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GRASSER PRODUCTION besteht aus einem jungen Team an Interviewern, Schreiberlingen und Filmteam. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Musikszene in unterschiedlichen Sparten zu bereichern. Mittels Interviews, Playthroughs, DrumCams oder Tourdokumentationen möchten wir unseren Beitrag in der Rock- und Metalszene im Bereich Underground bis hin zu großen Headlinershows leisten.

Unser Standort ist die Umgebung um Nürnberg - jedoch sind wir nicht nur in Franken unterwegs: München, Stuttgart oder auch Leipzig gehören zu unserem Einzugsgebiet. Wir bekamen im Laufe unseres Bestehens die Möglichkeit, mit namhaften Bands zusammenzuarbeiten: Hierbei seien Künstler wie GOJIRA, CHILDREN OF BODOM, IN FLAMES, AFTER THE BURIAL, PAPA ROACH, ESKIMO CALLBOY, J.B.O., WOVENWAR uvm. genannt. Neben Interviews auf Deutsch und Englisch arbeiteten wir des Weiteren mit Einzelkünstlern wie beispielsweise Hannes Großmann (Sessiondrummer) zusammen. Unsere Werke sind neben unserer Website, dem YouTube-Kanal von GRASSER PRODUCTION sowie unserer Facebook-Fanpage auch auf den Homepages von MEINL, TAMA und SICKDRUMMERMAGAZINE zu finden.

Für individuelle Anfragen stehen wir jederzeit zur Verfügung. Durch unser professionelles Equipment ist es uns möglich, hohe Qualität für viele Bereiche der Musikbranche zu liefern. Auch für besondere Anlässe, zu Promotionzwecken oder für Tourpräsentationen und Verlosungen stehen unsere Kanäle zur Verfügung.
Bei Interesse freuen wir uns über eine Anfrage.

 

 

 

Grasser Alexander

Alexander ist ein junger Filmemacher und Editor aus dem Nürnberger Raum, der sich bereits in jungen Jahren für die Fotografie und das Filmen interessierte. Im Jahr 2013 wurde die Leidenschaft zum Nebenberuf gemacht, der Name „Grasser Production“ etablierte sich durch unterschiedliche Projekte wie DrumCam, Studio Playthrough und Interview. Seit jeher arbeitete Grasser Production mit regionalen und internationalen Bands zusammen. Zu nennen seien hier beispielsweise After The Burial, J.B.O., Freedom Call, Emil Bulls, Alkaloid, Defy The Laws Of Tradition oder Wovenwar. Auch Solokünstler und Einzelprojekte wie z.B. Hannes Grossmann (Session Drummer) wurden von Grasser Production bereits begleitet. Die fertigen Arbeiten finden sich unter anderem auf den Homepages von Meinl, TAMA und sickdrummermagazine.

 

 

Wolf Kristina

Kristina liebt den Metal - und das auf ganzer Linie. Neben ihrer Tätigkeit bei Grasser Production schreibt sie außerdem für das Online Fanzine Allschools, studiert Kunst- und Medienwissenschaften und spricht Schwedisch. Dem noch nicht genug singt sie bei der Band Kafkaesque, einer deutschsprachigen Metalkapelle mit Crossover- sowie Djenteinflüssen. In Nürnberg wohnhaft setzt sie sich außerdem für die dortige regionale Musikszene als Organisatorin der Konzertreihe Scheppercore ein.

Kästner Annie

Ann „Angelface“ Thrax liebt Essen, Musik und vor allem sich selbst. Sie ist ein Girlboss und arbeitet meist 24/7 in ihrem eigenen Business. Ihre wenige Freizeit verbringt sie auf Konzerten oder vor der Kamera als Model oder Muse. Die Tätigkeit bei Grasser Production sieht sie als Herausforderung und weitere Möglichkeit die Welt mit ihrer charmanten Art, ihrem Humor und ein wenig Irrsinn zu beglücken.

Ungvari Andrea

"Andrea ist gebürtige Nürnbergerin, spricht aufgrund ihrer Wurzeln neben Deutsch (und Fränkisch) aber noch eine zweite Muttersprache: Ungarisch. Deshalb seid lieber nett zu ihr, denn: Im Ungarischen gibt es etliche Schimpfwörter – manche davon kann man nicht mal in andere Sprachen übersetzen.
Andrea erlebt Musik am liebsten live – am liebsten auf Festivals. Bisher hat sie schon etwa 15 besucht. Zu ihren Favoriten gehören die Genres Post-Hardcore und Nu-Metal. Wenn Andrea sich nicht gerade zwischen Bierpong und Klappstühlen befindet, studiert sie Journalismus, engagiert sich als Moderatorin und Redakteurin beim Jugendradiomagazin „egoFM – Junge Talente“ und ist freie Mitarbeiterin beim Verlag Nürnberger Presse. Als die Neue im Bunde ist sie nun auch bei Grasser Production aktiv. Eine andere Leidenschaft baut Andrea gerade auch aus: Sie tüftelt an ihrer freiberuflichen Tätigkeit als Fotografin."

Barth-Jurca Oli

Sie hat eine große Schnauze und liebt Musik. Beides hat die Journalistin Oli schon in vielen Projekten umgesetzt. Drei Jahre war sie Herausgeberin des lokalen Musikmagazins „Local Calling“ und moderierte Festivals wie das Klüpfel-Open-Air und das Format „Rocksofa“ in der Luise The Cultfactory. Schon als 16-Jährige veranstaltete Oli gemeinsam mit dem Kollektiv „Burnout Events“ Konzerte von Punk, Hardcore bis Metal und ist auch selbst als Musikerin aktiv. Immer mit der Fotokamera im Anschlag tummelt sich Oli auf Konzerten und Festivals und veröffentlicht Konzertfotos und Berichte. Ihre Zeltplatz-Reportagen von Rock im Park sind beinahe so legendär wie ihr Kampf als Untote beim NBG Trash-Wrestling.